Deine Unterwäsche macht dich krank?

5 Dinge, auf die du achten soltest

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Gesunde Unterwäsche? 

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Unter ungesunder Unterwäsche verstehen wir, die gern gesehene Reizwäsche. Sie reizt unsere Haut und kann Konsequenzen, wie Infektionen im Intimbereich, hervorrufen. Woran du gesunde Unterwäsche erkennst, die optisch immer noch ein Hingucker ist, zeigen wir dir af den nächsten Slides.

So schön sie unsere Figur formen mag, Shapewear kann unseren Körper beeinträchtigen. Sie übt Druck auf unsere inneren Organe aus. Sodass der Bauch zwar verschwindet, doch Entzündungen und einschneidende Haut das Resultat davon sind.

1. Shapewear meiden

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2. Die richtige Größe

Wir kennen alle das Problem mit den Größen. In einem Laden ist es noch eine Nummer kleiner. Woanders dann doch die Nummer größer.  Bei Unterwäsche ist genau so. Sicherheitshaber solltest du zur Nummer größer greifen, um Entzündungen und Einschneidungen über den Tag zu vermeiden.

Baumwolle ist grundsätzlich immer die gesündere Variante, um Hautirritationen durch das Reiben von Reizwäsche zu entgehen. Zusätzlich kannst du auch eine Slipeinlage verwenden.

3. Das Material

Locker sitzende Tangas sind nicht nur bequemer, sondern auch gesünder.  Bei Stringtangas ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du an einer Blasenentzündung leidest, wenn du die falsche Passform wählst.

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4. Stimmt die Passform?

5. Die richtige Menge kaufen

Eine ausreichende Ladung gesunder Unterwäsche solltest du dir spätestens jetzt zulegen. Um Infektionen zu vermeiden, solltest du deine Unterwäsche immerhin mehrmals am Tag wechseln.

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Mehr Health?

Dir war vorher noch nicht klar, was der Unterschied zwischen gesunder und anderer Unterwäsche ist? Du möchtest mehr Tipps für deine Gesundheit erhalten? Dann sieh dich auf wmn.de um und entdecke was Neues. Swipe up.