Diese Sex-Studie bringt intime Details ans Tageslicht!

Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben am Mittwoch eine neue Sex-Studie vorgestellt. Für die repräsentative Analyse wurden 4.955 Männer und Frauen zwischen 18 und 75 Jahren zu ihrem Sexleben befragt.

Die Ergebnisse stellt wmn vor.

Sex-Studie gibt Einblick in deutsche Schlafzimmer

Mit wie vielen Partnern schlafen die Deutschen durchschnittlich? Diese Frage haben auch die Forscher gestellt. Das Ergebnis: Männer haben in ihrem Leben mit durchschnittlich 10 Partnern Sex. Frauen hingegen nur mit 6.

Und auch die Frage, ob die Menschen zufrieden mit ihrem Sexleben sind, wurde gestellt. 

Die Antwort, so viel steht fest, hängt dabei von zwei Faktoren ab: dem Beziehungsstatus und der Gesundheit. Demnach sind Singles viel unzufriedener mit ihrem Sexleben als Menschen, die in einer festen Partnerschaft leben. Aber: Je länger die Menschen in einer Beziehung sind, desto mehr nimmt die Zufriedenheit mit dem Sexleben auch ab.

Wie unsere Gesundheit unser Sexleben beeinflusst

Die Studie zeigt aber auch einen spannenden Zusammenhang zwischen unserer Gesundheit und unserem Sexleben. Denn: Je besser die Befragten ihren eigenen Gesundheitszustand bewerteten, desto wahrscheinlicher war es auch, dass sie in den letzten vier Wochen Sex hatten.

Anders sieht es hingegen aus, wenn wir krank sind. Diejenigen, die chronische Krankheiten oder Behinderungen haben, finden auch, dass diese die eigene Sexualität negativ beeinflusst. Zudem haben Kranke seltener Sex.

Sex-Studie
Sex-Studie zeigt deutlichen Zusammenhang zwischen Gesundheit & Sex.(Photo: Unsplash/Jan Zhukov)

Und auch das Gewicht scheint eine wichtige Rolle im Sexleben zu spielen. Denn adipöse Frauen haben mit einem Body-Mass-Index von mehr als 30sind sexuell weniger aktiv als normalgewichtige, wie die Studie zeigt. 

Aber auch sexuelle Probleme wurden in der Studie angesprochen. Demnach haben 33 % der Männer in den letzten zwölf Monaten mindestens ein sexuelles Problem gehabt, wie beispielsweise Erektionsstörungen. Und bei den Frauen waren es 46 %.Sie haben oftmals Schmerzen oder Verspannungen beim Sex.

So haben die Deutschen Sex

Auch wenn in unserer Gesellschaft oft über Oral- und Analsex gesprochen wird, findet in den meisten Schlafzimmern vaginaler Geschlechtsverkehr statt.

Was das Thema Gesundheit betrifft, ist aber vor allem ein Ergebnis der Studie beunruhigend. Nämlich, dass die meisten der Befragten offen über Kondome sprechen können, viele sie aber nicht benutzen. So haben mehr als 20 % der Befragten, die nicht in einer Beziehung sind, keine Kondome angewendet und ihr Risiko an Geschlechtskrankheiten zu erkranken, somit erhöht. 

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