Im Mittelalter gab es fast nichts Verboteneres als Sex. Damals, als die Kirche noch bestimmen durfte, wer mit wem ins Bett ging und was alles als Sünde galt, musste man ständig auf der Hut sein. 

Sex im Mittelalter war die verbotene Frucht, aber für die Menschen dafür umso verlockender. Aus diesen ganze Verboten entstand Scham, Hass und Unwissen. Gleichzeitig gab es aber natürlich Homosexualität, Prostituierte und Orgie – alles, was verboten war.

Verhütungsmethoden im Mittelalter. vintage drawing
Das waren die Verhütungsmethoden im Mittelalter.(Photo: imago images/KHARBINE-TAPABOR)

Sex im Mittelalter: Deswegen hassten die Christen ihn so sehr

  • Unrein: Sex wurde im Christentum im Mittelalter als unrein angesehen. Jegliche Körperflüssigkeit, die beim Sex oder generell aus den Geschlechtsteilen austreten konnte, war kontaminiert.

    So wurden Menstruationsblut, Fäkalien und natürlich auch Sperma zu absoluten No-Gos, die nichts berühren durften. Natürlich durften Frauen generell während ihrer Periode nicht angefasst werden. Was passierte, wenn sie es doch taten? Harte Strafen!

  • Endzeit: Was viele nicht über das frühe Christentum wissen ist, dass der menschliche Körper generell als unrein angesehen wurde. Das Leben des Menschen wurde von den frühen Christen verabscheut.

    Sie waren sich sicher, dass ihr Gott sie ohnehin bald alle ausrotten würde und sie für die Sünden bestrafen würde, die sie begangen. Das nennt man dann die Apokalypse, oder eben den Tag des Jüngsten Gerichts.

  • Jesus hat kein Wort darüber verloren: Jesus hat zwar einige Vorträge über die Liebe und das Leben gehalten. Doch er klammerte das Thema Sex meist großflächig aus.

    Er sprach auch nicht explizit über Homosexualität. So konnten die Hasserfüllten Bürger weiterhin diesem Feindbild frönen. Gott hatte in der Bibel ja bereits erwähnt, dass Schwulsein und außerehelicher Sex zum Tod führen würde.

  • Sex zeigt Schwäche: Der Apostel Paulus war es, der sich in der Bibel das erste Mal wirklich über Sex ausließ. Er war der Ansicht, dass die Ehe nur für diejenigen ist, die nicht frei von irdischen fleischlichen Gelüsten sind. Wer nicht genug an Gott glaubt, der heiratet eben.
  • Penis & Vulva schreien nach Aufmerksamkeit: Es stimm, dass die eigenen Geschlechtsorgane oft mehr Aufmerksamkeit brauchen, als wir ihnen geben können. Wie oft habe ich schon mehr mit meiner Libido gedacht als mit dem Kopf.   Allerdings war es im Mittelalter so sehr verpönt, seinen Geschlechtsorganen auch nur einen Hauch von Anerkennung oder Aufmerksamkeit zu schenken. Stattdessen ließen Menschen sich kastrieren, die sich versündigt hatten.

Sex in der Ehe ist nur dann frei von Tadel, wenn er keine Freude bringe.

Sex im Mittelalter: Deswegen hassten die Christen ihn so sehr

  • Unrein: Sex wurde im Christentum im Mittelalter als unrein angesehen. Jegliche Körperflüssigkeit, die beim Sex oder generell aus den Geschlechtsteilen austreten konnte, war kontaminiert.

    So wurden Menstruationsblut, Fäkalien und natürlich auch Sperma zu absoluten No-Gos, die nichts berühren durften. Natürlich durften Frauen generell während ihrer Periode nicht angefasst werden. Was passierte, wenn sie es doch taten? Harte Strafen!

  • Endzeit: Was viele nicht über das frühe Christentum wissen ist, dass der menschliche Körper generell als unrein angesehen wurde. Das Leben des Menschen wurde von den frühen Christen verabscheut.

    Sie waren sich sicher, dass ihr Gott sie ohnehin bald alle ausrotten würde und sie für die Sünden bestrafen würde, die sie begangen. Das nennt man dann die Apokalypse, oder eben den Tag des Jüngsten Gerichts.

  • Jesus hat kein Wort darüber verloren: Jesus hat zwar einige Vorträge über die Liebe und das Leben gehalten. Doch er klammerte das Thema Sex meist großflächig aus.

    Er sprach auch nicht explizit über Homosexualität. So konnten die Hasserfüllten Bürger weiterhin diesem Feindbild frönen. Gott hatte in der Bibel ja bereits erwähnt, dass Schwulsein und außerehelicher Sex zum Tod führen würde.

  • Sex zeigt Schwäche: Der Apostel Paulus war es, der sich in der Bibel das erste Mal wirklich über Sex ausließ. Er war der Ansicht, dass die Ehe nur für diejenigen ist, die nicht frei von irdischen fleischlichen Gelüsten sind. Wer nicht genug an Gott glaubt, der heiratet eben.
  • Penis & Vulva schreien nach Aufmerksamkeit: Es stimm, dass die eigenen Geschlechtsorgane oft mehr Aufmerksamkeit brauchen, als wir ihnen geben können. Wie oft habe ich schon mehr mit meiner Libido gedacht als mit dem Kopf.   Allerdings war es im Mittelalter so sehr verpönt, seinen Geschlechtsorganen auch nur einen Hauch von Anerkennung oder Aufmerksamkeit zu schenken. Stattdessen ließen Menschen sich kastrieren, die sich versündigt hatten.

Sex in der Ehe ist nur dann frei von Tadel, wenn er keine Freude bringe.

Sex im Mittelalter: Deswegen hassten die Christen ihn so sehr

  • Unrein: Sex wurde im Christentum im Mittelalter als unrein angesehen. Jegliche Körperflüssigkeit, die beim Sex oder generell aus den Geschlechtsteilen austreten konnte, war kontaminiert.

    So wurden Menstruationsblut, Fäkalien und natürlich auch Sperma zu absoluten No-Gos, die nichts berühren durften. Natürlich durften Frauen generell während ihrer Periode nicht angefasst werden. Was passierte, wenn sie es doch taten? Harte Strafen!

  • Endzeit: Was viele nicht über das frühe Christentum wissen ist, dass der menschliche Körper generell als unrein angesehen wurde. Das Leben des Menschen wurde von den frühen Christen verabscheut.

    Sie waren sich sicher, dass ihr Gott sie ohnehin bald alle ausrotten würde und sie für die Sünden bestrafen würde, die sie begangen. Das nennt man dann die Apokalypse, oder eben den Tag des Jüngsten Gerichts.

  • Jesus hat kein Wort darüber verloren: Jesus hat zwar einige Vorträge über die Liebe und das Leben gehalten. Doch er klammerte das Thema Sex meist großflächig aus.

    Er sprach auch nicht explizit über Homosexualität. So konnten die Hasserfüllten Bürger weiterhin diesem Feindbild frönen. Gott hatte in der Bibel ja bereits erwähnt, dass Schwulsein und außerehelicher Sex zum Tod führen würde.

  • Sex zeigt Schwäche: Der Apostel Paulus war es, der sich in der Bibel das erste Mal wirklich über Sex ausließ. Er war der Ansicht, dass die Ehe nur für diejenigen ist, die nicht frei von irdischen fleischlichen Gelüsten sind. Wer nicht genug an Gott glaubt, der heiratet eben.
  • Penis & Vulva schreien nach Aufmerksamkeit: Es stimm, dass die eigenen Geschlechtsorgane oft mehr Aufmerksamkeit brauchen, als wir ihnen geben können. Wie oft habe ich schon mehr mit meiner Libido gedacht als mit dem Kopf.   Allerdings war es im Mittelalter so sehr verpönt, seinen Geschlechtsorganen auch nur einen Hauch von Anerkennung oder Aufmerksamkeit zu schenken. Stattdessen ließen Menschen sich kastrieren, die sich versündigt hatten.

Sex in der Ehe ist nur dann frei von Tadel, wenn er keine Freude bringe.

Sex im Mittelalter: Deswegen hassten die Christen ihn so sehr

  • Unrein: Sex wurde im Christentum im Mittelalter als unrein angesehen. Jegliche Körperflüssigkeit, die beim Sex oder generell aus den Geschlechtsteilen austreten konnte, war kontaminiert.

    So wurden Menstruationsblut, Fäkalien und natürlich auch Sperma zu absoluten No-Gos, die nichts berühren durften. Natürlich durften Frauen generell während ihrer Periode nicht angefasst werden. Was passierte, wenn sie es doch taten? Harte Strafen!

  • Endzeit: Was viele nicht über das frühe Christentum wissen ist, dass der menschliche Körper generell als unrein angesehen wurde. Das Leben des Menschen wurde von den frühen Christen verabscheut.

    Sie waren sich sicher, dass ihr Gott sie ohnehin bald alle ausrotten würde und sie für die Sünden bestrafen würde, die sie begangen. Das nennt man dann die Apokalypse, oder eben den Tag des Jüngsten Gerichts.

  • Jesus hat kein Wort darüber verloren: Jesus hat zwar einige Vorträge über die Liebe und das Leben gehalten. Doch er klammerte das Thema Sex meist großflächig aus.

    Er sprach auch nicht explizit über Homosexualität. So konnten die Hasserfüllten Bürger weiterhin diesem Feindbild frönen. Gott hatte in der Bibel ja bereits erwähnt, dass Schwulsein und außerehelicher Sex zum Tod führen würde.

  • Sex zeigt Schwäche: Der Apostel Paulus war es, der sich in der Bibel das erste Mal wirklich über Sex ausließ. Er war der Ansicht, dass die Ehe nur für diejenigen ist, die nicht frei von irdischen fleischlichen Gelüsten sind. Wer nicht genug an Gott glaubt, der heiratet eben.
  • Penis & Vulva schreien nach Aufmerksamkeit: Es stimm, dass die eigenen Geschlechtsorgane oft mehr Aufmerksamkeit brauchen, als wir ihnen geben können. Wie oft habe ich schon mehr mit meiner Libido gedacht als mit dem Kopf.   Allerdings war es im Mittelalter so sehr verpönt, seinen Geschlechtsorganen auch nur einen Hauch von Anerkennung oder Aufmerksamkeit zu schenken. Stattdessen ließen Menschen sich kastrieren, die sich versündigt hatten.

Sex in der Ehe ist nur dann frei von Tadel, wenn er keine Freude bringe.

– Papst Gregor
  • Obrigkeiten geben den Ton vor: Papst Gregor zum Beispiel machte seine Meinung zum Sex deutlich. Er war sich sicher, dass es keinen Sex geben sollte. Ever. Es sei denn, man macht Babys. Dann ist es ganz kurz okay.

Fazit: Im Mittelalter war Sex richtig scheiße

Nicht nur im Mittelalter sollte man keinen Spaß am Sex haben. Noch im 18ten Jahrhhundert wurde ein Leitfaden geschrieben, der den Sex des 18ten Jahrhunderts erläuterte. Er erklärte Frauen, dass sie sich totstellen sollten, um dem Elend zu entgehen.