Der Sommer steht vor der Tür und wir freuen uns auf kalte Cocktails, lustige Abende mit unseren Freund:innen, erfrischende Pools und vor allem knallige Temperaturen, die uns die ein oder andere Schweißperle auf unserer Stirn zaubern. Doch nicht nur wir Frauen, sondern auch die Männer dürfen sich im Sommer auf ein kleines Phänomen freuen, nämlich den sogenannten Sommerpenis. Was dahinter steckt? Das erfährst du hier.

Sommerpenis: Das steckt hinter dem Phänomen

Im Sommer klettern die Temperaturen nach oben und viele von uns merken, wie unser Körper auf die Hitze reagiert: Wir haben Durst, schwitzen mehr und bemerken, dass unsere Arme und Beine anschwellen. Und bei den Männern, ja, da schwillt noch etwas ganz anderes an, nämlich der Penis. Um die Gleichung kurz und knapp zusammenzufassen: Sommer + Penis = Sommerpenis. Sehr simpel.

Übrigens: Laut einer Studie des Londoner King’s College ist ein schlaffer Penis im Durchschnitt circa 9,1 Zentimeter lang und 9,3 Zentimeter dick. Im erregten Zustand wächst der Penis auf 13,1 Zentimeter Länge und 11,6 Zentimeter Dicke.

Wie entsteht ein Sommerpenis überhaupt?

Die Antwort ist recht simpel: Die Wärme führt dazu, dass sich die Blutgefäße erweitern, wodurch sich wiederum mehr Flüssigkeit im Gewebe sammelt. Hello, großer Sommerpenis! Die Ärztin Dr. Sarah Jarvis erklärt in der britischen Sun dazu: „Wenn es heiß ist, ist es wie wenn man erregt ist. Die Blutgefäße weiten sich. Und wenn die Gefäße an der Oberfläche größer sind, sieht der Penis auch größer aus“.

Doch es gibt ein großes Aber: „Er sorgt aber nicht dafür, dass Männer besser performen können – denn bei Erregung ist der Penis eh schon bis zum Maximum angeschwollen.“ Und so schnell sich der Sommerpenis auch bildet, so schnell ist er auch wieder weg. Denn sobald die Temperaturen wieder sinken, etwa weil Mann unter die kalte Dusche hüpft, desto mehr nimmt die Schwellung ab und sein Penis schrumpft auf die normale Größe.

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