Jedes Sternzeichen hat ganz typische Eigenschaften. Die Fische wollen sich ganz hingeben und würden am liebsten mit dem Kosmos verschmelzen. Das klingt sehr esoterisch – und das ist es auch. Allerdings leben Fische wegen ihrer Eigenschaften auch ein bisschen gefährlich. Wir erklären, warum und was sie tun können.

Sternzeichen Fische: Die Grenzen lösen sich auf

Mit harten Fakten hat es das Sternzeichen Fische nicht so. Das liegt vielleicht auch an Herrscher-Planet Neptun, mit dem die Realität immer ein bisschen verschwommen erscheint. Dem Fisch macht das nichts aus, denn er verlässt sowieso sich voll und ganz auf sein Gefühl und seine Intuition.

Fische haben scheinbar einen Zugang zu anderen Sphären und warten in schwierigen Situationen gern mal auf eine Art „göttliche Fügung“. Als spirituelle Wesen können sie das Weltliche loslassen und wollen an das Gute glauben.

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Fische lassen sich schnell ausnutzen und müssen vor allem in Paarbeziehungen auf ihre eigenen Bedürfnisse achten, auch wenn sie am liebsten mit dem/der Partner*in verschmelzen würden. Foto: IMAGO, StockTrek Images

Im Zeichen Fische ist das Prinzip der Auflösung sehr präsent. Alles, was getrennt wurde, soll wieder geeint werden, Grenzen sollen überwunden werden. Die Fische haben ein großes Einfühlungsvermögen und können verschiedene Standpunkte gut nachvollziehen und passen sich schnell an.

Die Stärke wird jedoch zur Schwäche, wenn nicht klar ist, wo das Du aufhört, und das Ich beginnt. Fischen fällt es manchmal schwer, ihre Identität zu definieren und sich abzugrenzen. Doch das ist notwendig, wenn sie nicht ausgenutzt werden wollen. Mehr als andere muss das sensible Zeichen Grenzen ziehen und auch mal Nein sagen.

Das verrät das Sternzeichen-Symbol

Das Symbol des Sternzeichens deutet auf die ambivalenten Fische-Eigenschaften hin. Es zeigt zwei miteinander verbundene Halbkreise, die für zwei Fische stehen, die in verschiedene Richtungen schwimmen und durch ein Band miteinander verbunden sind.

Ein Fisch schwimmt zurück zum Kosmos, zurück zum Zustand der Einheit, in dem alles miteinander verbunden ist und wir von den irdischen Leiden erlöst sind. Der andere Fisch schwimmt in Richtung Neugeburt und will sich aus dem Ganzen herauslösen, um als eigenständiger Teil Erfahrungen in der irdischen Welt zu machen.

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Das Fische-Symbol zeigt, wie ambivalent das Sternzeichen ist. Damit verdeutlicht das Symbol sehr anschaulich den inneren Widerstreit, mit dem Fische immer wieder kämpfen. Foto: IMAGO / StockTrek Images, Maxim Sokolovskiy, Aunt's Images und Chikovnaya via Canva.com [M]

Der Fisch ist auch ein Symbol der Fruchtbarkeit und Zeugung und das Wasser, in dem er schwimmt, ein Zeichen für den Ursprung und Fortbestand des Lebens. In der Tiefenpsychologie symbolisiert das Wasser das Unbewusste, zu dem Fische-Geborene und -Aszendenten einen besonderen Zugang haben.

Sternzeichen Fische ist ein veränderliches Wasserelement

Der Elemente-Zyklus endet mit den Wasserelementen, zu denen die Sternzeichen Krebs, Skorpion und Fische zählen. Mehr als auf Fakten verlassen sich Wasserelemente auf ihr Gefühl und ihre Intuition und liegen damit häufig richtig. Auf wundersame Weise scheinen sie Dinge zu erahnen und haben einen sechsten Sinn.

So wie das Element Wasser sind die Fische ständig in Bewegung und schwer zu fassen. Ebenso verabscheuen sie es, sich auf etwas festzulegen. Das und die Tatsache, dass sie emotional entscheiden, macht sie auch ein bisschen unberechenbar.

Innerhalb eines Elementes wird einem Zeichen auch eine sogenannte „Qualität“ zugeordnet: kardinal, fix oder veränderlich. Die Fische gehören zu den veränderlichen Zeichen, die gut darin sind, Übergänge zu schaffen und Brücken zu bauen.

Typische Eigenschaften: Das Sternzeichen Fische im Überblick

  • Stärken: fantasievoll, einfühlsam, empathisch, romantisch, anpassungsfähig, verträumt, intuitiv, naturverbunden und tierlieb, hilfsbereit, altruistisch
  • Schwächen: unrealistisch, täuschend, (zu) sensibel, beeinflussbar, manipulierend, passiv, naiv, ausweichend, chaotisch, strukturlos, ängstlich, durchsetzungsschwach

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*Quellen und Literaturempfehlungen: „Die Lebensprinzipien – Wege zur Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung“ von Ruediger und Margit Dahlke, erschienen bei arkana; „Die zwölf Archetypen“ von Brigitte Hamann erschienen bei Knaur