Eine Coronainfektion kann dich richtig ausknocken, dich zum Husten und Schnupfen, Fiebern und sogar an den Rand der Verzweiflung bringen. Sie kann aber auch milde verlaufen und beinahe keine Symptome nach sich ziehen. Es ist alles eine Frage des Immunsystems, wie sehr du auf eine Coronainfektion reagierst. 

Gerade deswegen reagieren gerade alte Menschen besonders heftig auf Corona, während junge Leute immer öfter sogar ohne Symptome davonkommen. Auch wenn wir es nicht immer beeinflussen können, sind wir immer gut damit beraten, unser Immunsystem so weit zu stärken wie wir können – zum Beispiel mit einer heißen Dusche.

Warum heiß Duschen statt Baden?

In Zeiten von Corona ist es besonders wichtig, dass wir auf unser Immunsystem achten. So ist es beispielsweise nicht unbedingt ratsam uns gegen die Grippe impfen zu lassen, wenn wir in Angst vor Corona leben. Denn eine Impfung schwächt unseren Körper. 

Ähnlich verhält es sich beim Baden. Der Körper wird durch das lange Liegen im hießen Wasser geschwächt. Außerdem befindest du dich beim Baden über längere Zeit in deinen eigenen Bakterien. Beim Duschen werden deine Bakterien direkt durch den Abfluss weggeschwemmt. 

Wenn du genau wissen willst, ob Baden oder Duschen besser für dich ist, dann schau mal hier nach.

Immunsystem stärken durch heiße Duschen?

Es gibt tausende Wege, wie man sein Immunsystem stärken kann. Natürlich spielt die Ernährung dabei eine große Rolle. Wir sind nur so gesund wie das, was wir in unseren Körper hineintun. Ein aktiver Lebensstil ist mindestens genauso wichtig. Dabei sprechen wir nicht unbedingt von Extremsport, aber wenn du dein Herz-Kreislaufsystem auf Trab halten möchtest, dann solltest du dich ausreichend bewegen.

Kalt duschen ist gesund – heiß duschen aber auch

Alle sprechen davon, dass kaltes Duschen dich gesundheitlich nach vorne bringt. Es soll gegen Depressionen helfen, Krampfadern vorbeugen, deine Fettverbrennung ankurbeln und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung bringen. All das stimmt! Kalt duschen ist super, doch auch warmes Duschen hat seine Vorteile. Vor allem in Coronazeiten.

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Heiß duschen als Geheimtipp gegen Corona? Das steckt dahinter.(Photo: imago images/Hans Lucas)

Warm Duschen, nicht heiß. 

Wichtig ist, dass du das “heiß” beim Duschen nicht allzu wörtlich nimmst. Nur weil Wasser erst bei 100 ° Grad Hitze verdampft, heißt das noch lange nicht, dass du das auch ausreizen musst. Zu heißes Wasser kann auf der Haut nämlich zu Verbrennungen führen.

Heiße Duschen sollten sich bei Temperaturen von 30-40 ° Grad einpendeln. Bei diesen Temperaturen weiten sich deine Blutgefäße. Der Körper entspannt sich, denn das Blut kann einfacher durch den Körper fließen.

Außerdem wird dir beim warmen Duschen logischerweise warm und du fängst an zu schwitzen. Auch in der Badewanne kannst du dieses Phänomen beobachten. Wer aus einer warmen Dusche kommt, der schwitzt noch ein paar Minuten nach und dabei wirst du lästige Toxine los, die dein Immunsystem schwächen könnten. 

Frau Dusche duschen
Zwischendurch solltest du kalt duschen.(Photo: Shutterstock/LarsZ)

Fazit: Wechselduschen für das Immunsystem

Wer seinem Immunsystem etwas Gutes tun möchte, der versucht sich in beidem: warm und kalt duschen mit der sogenannten Wechseldusche. Beides hat enorme Vorteile. Willst du noch einmal genau die Vorteile von kaltem Duschen erfahren, dann kannst du sie hier nachlesen.

Ist es besser, zu baden oder zu duschen? Wir zeigen, was die Umwelt davon hält und was dein Körper sagt.

Man kann übrigens auch falsch duschen, wusstest du das? Dadurch entsteht trockene Haut.