Der introvertierte Landwirt Uwe Abel (51) hat im „Promi Big Brother“-Container eine 180-Grad-Wandlung durchgemacht – von außen und innen. Nachdem seine Ehefrau Iris (53) ihn in der Sendung am Dienstag (24. August) mit einer neuen Haarfarbe überrascht hatte, revanchierte er sich mit einer drastischen Veränderung und ließ sich von seinen Mitstreitern wenige Stunden vor dem Finale eine Kahlrasur verpassen.

Aber auch charakterlich hat Uwe Abel sich in seiner Zeit bei „PBB“ gewandelt: Anfangs noch schüchtern und wenig kommunikativ, schaffte der Bauer es mit der Zeit, sich seinen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern zu öffnen. Das rechneten ihm auch die Zuschauer hoch an: Im Finale wählten sie ihn hinter Melanie Müller (33) auf den zweiten Platz. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verrät Uwe Abel, welchen seiner Mitstreiter er besonders ins Herz geschlossen hat und was die Zeit bei „Promi Big Brother“ ihn gelehrt hat.

Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz bei „Promi Big Brother“! Wie stolz sind sie auf eine so hohe Platzierung?

Uwe Abel: Ich bin sehr stolz, soweit bei „Promi Big Brother“ gekommen zu sein und bedanke mich bei allen, die für mich angerufen haben.

Wie war das für Sie als sehr introvertierter Mensch, an einem Format wie „Promi Big Brother“ teilzunehmen?

Abel: Ich konnte mich gegen die anderen Kandidaten nur schwer durchsetzen, weil sie wesentlich lebhafter als ich waren. Ich musste mich erst daran gewöhnen und brauchte eine gewisse Zeit, um meinen Platz zu finden.

Sie haben es ihren Mitstreitern am Ende gleichgetan und die Haare abrasiert. Eine Revanche für die neue Frisur ihrer Frau, die sie kurz vorher mit ihrer neuen Haarfarbe überraschte?

Abel: Die Haarfarbe meiner Frau spielte bei meiner neuen Frisurwahl auch eine Rolle mit. Ich wollte sie auch mal provozieren. (lacht)

Welchen Ihrer Mitbewohner*innen haben Sie besonders ins Herz geschlossen?

Abel: Ich habe mich sehr, sehr gut mit Papis verstanden. Obwohl er aus einer anderen Welt kommt, ticken wir ziemlich gleich.

Wen möchten Sie nicht wiedersehen?

Abel: Da fällt mir niemand ein.

Was nehmen Sie aus ihrer Zeit in der Raumstation mit zurück in den Alltag? Gibt es irgendwelche Vorhaben?

Abel: Wenn man eine Zeit lang mit vielen Entbehrungen leben musste, dann lernt man einen vollen Kühlschrank sehr zu schätzen. Vielleicht schreibe ich mal ein Buch, wie Fernsehen mein Leben verändert hat. Ich habe dank „Bauer sucht Frau“ meine große Liebe gefunden und durch „PBB“ gelernt, meinen Schutzwall zu brechen und offener zu werden.

(ncz/spot)