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„SOKO“-Schauspielerin Ingrid Fröhlich ist verstorben

Trauer um Ingrid Fröhlich: Die „SOKO“-Schauspielerin ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Sie war die erste TV-Kommissarin im westdeutschen Fernsehen.

Ingrid Fröhlich bei der Feier zu 40 Jahre "SOKO München". © imago/APress
Ingrid Fröhlich bei der Feier zu 40 Jahre "SOKO München". © imago/APress

Die Schauspielerin Ingrid Fröhlich (1940-2021) ist tot. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus Familienkreisen erfuhr, ist die TV-Kommissarin am Freitag, 30. Juli, verstorben. Sie wurde 81 Jahre alt.

Fröhlich ergatterte ihre ersten Rollen beim Volkstheater in Wien. In den 1970er Jahren stand sie dann für mehrere Fernsehproduktionen vor der Kamera, darunter die ZDF-Serien „Mordkommission“ und „Drei sind einer zuviel“. 1978 schrieb sie mit ihrer Rolle der Kriminalmeisterin Renate Burger in der ZDF-Serie „SOKO 5113“ Fernsehgeschichte: Sie war die erste westdeutsche TV-Kommissarin. Ihre Ermittler-Rolle hatte sie für insgesamt 19 Folgen inne. Anfang der 1980er Jahre zog sich Fröhlich aus der Schauspielerei zurück.

Comeback bei „SOKO München“

2018 schlüpfte sie anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von „SOKO München“ – bis 2015 „SOKO 5113“ – noch einmal in ihre frühere Rolle. In der Folge „Vom Geben und Nehmen“ wurde die TV-Kommissarin selbst zur Tatverdächtigen.

(eee/spot)