WhatsApp ist mit gut 2 Milliarden Nutzern eine der wichtigsten und meistgenutzten Messaging-Dienste der Welt. Heute können sich fast 97 % der deutschen Menschen unter 30 nicht vorstellen ohne WhatsApp zu kommunizieren. Doch manche von ihnen müssen ab November wohl in den sauren Apfel beißen, wenn sie nicht zuvor einige wichtige Schritte einleiten. Denn WhatsApp wird es in zwei Monaten nicht mehr so geben wie jetzt. Wir zeigen, was du tun musst, um WhatsApp weiter nutzen zu können.

Einige Smartphones werden dieses Jahr nicht mehr mit WhatsApp funktionieren

WhatsApp upgradet seine Technik stetig, darauf kann man sich verlassen. So kommen immer mal wieder neue Features auf den Markt, die wir zuvor nicht hatten. Zu diesem Feature gehört unter anderem, dass wir nun Sprachnachrichten in 1,5-facher oder auch in doppelter Geschwindigkeit abspielen können. Das war vor wenigen Monaten bei WhatsApp noch nicht möglich.

Allerdings kommt mit den Updates auch ein Nachteil für die älteren Smartphone-Modelle auf uns zu. Ab dem 1. November 2021 wird das kostenlose Service von WhatsApp für manche eingestellt werden. Die folgenden Smartphone-Modelle sind davon betroffen:

  • Smartphones, die eine Software wie Android 4.0.4 oder iOS9 nutzen. Noch ältere Software wird natürlich ebenfalls nicht mehr unterstützt. Diese Smartphones sollten unbedingt ein Update machen.

Es gibt aber auch Smartphones, die nicht mehr dazu in der Lage sind, ein solches Update einzuspielen. Menschen, die diese Telefone besitzen, sollten sich ab November definitiv ein neues zulegen. Das sind die Smartphones, die das Update nicht mehr schaffen werden:

  • Samsung Galaxy S3 Mini, Trend II, Trend Lite, Core, Ace 2
  • LG Optimus F7, F5, L3 II Dual, F7 II, F5 II
  • Sony Xperia
  • Huawei Ascend Mate and Ascend D2
  • Apple iPhone SE, 6S, and 6S Plus

Kein WhatsApp ab November? Warn deine Oma vor

Auch wenn du dir jetzt denkst: „Aaach, was solls! Mich tangiert das hier doch alles nicht, mein Smartphone ist noch neu genug und macht jedes Update mit.“ Das mag sein, aber denke auch an deine Mitmenschen. Wie sieht es bei deiner Oma oder bei deinem Opa aus? Sind die Technophobiker und schaffen es gerade so, dich mit ihrem Smartphone anzurufen und eine WhatsApp zu schicken? Dann erkläre ihnen so schnell wie möglich, was das Update bedeutet. Noch besser: Richte ihnen selbst das Update ein.

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