Nach der Sorge um Queen Elizabeth II. (95) hat Prinz Charles (73) offenbar noch einmal bei einem Besuch in Southend-on-Sea Entwarnung gegeben. Das berichtet die britische Boulevardzeitung „The Sun“. Bei Gesprächen mit anwesenden Royal-Fans habe der Prinz demnach erklärt, die Königin fühle sich „jetzt viel besser“. Elizabeth II. hatte sich kürzlich mit dem Coronavirus infiziert.

Charles habe zudem erklärt, dass die Queen nicht schwer erkrankt sei und es ihr gut gehe. Dies erzählt ein Bürger, der Charles und Herzogin Camilla (74) in der Stadt begrüßt hatte, dem Magazin „Town & Country“. Am 20. Februar hatte der Palast bestätigt, dass die Queen an Covid-19 erkrankt sei. Damals hieß es bereits, dass sie nur unter „leichten, erkältungsähnlichen Symptomen“ leide. Charles und Camilla hatten sich kürzlich ebenfalls angesteckt.

Erster öffentlicher Termin der Queen

Beruhigend für viele dürfte unterdessen auch gewesen sein, dass Queen Elizabeth II. am gestrigen Dienstag erstmals wieder einen offiziellen Termin nach Bekanntwerden ihrer Erkrankung wahrgenommen hat. Bei zwei virtuell abgehaltenen Audienzen begrüßte die britische Königin die neuen Botschafter aus dem Tschad und aus Andorra. Vergleichbare Termine hatte sie zuvor noch absagen müssen.

(wue/spot)