In ihrer im September erschienenen Dokumentation „This Is Paris“ gab Paris Hilton (40) noch zu Protokoll, dass es ihr vor allem ums Geld geht. Sie werde nicht aufhören, bevor sie nicht eine Milliarde Dollar gemacht hätte, erklärte sie ihren Arbeitseifer.

Zwei Jahre nach den Dreharbeiten hat sich das geändert. „Es war für mich so ein wichtiges Ziel, weil ich in meinem Privatleben nicht glücklich war“, so die Unternehmerin im Podcast von „Variety“. Sie hätte Geld immer mit Freiheit, Unabhängigkeit und Kontrolle verbunden und sich deshalb so darauf fokussiert. „Und jetzt, wo ich so unglaublich glücklich in meinem Privatleben bin, interessieren mich Milliarden nicht mehr. Mich interessieren eher Babys.“

Dokumentation war eine heilende Erfahrung

In „This Is Paris“ enthüllte Hilton auch, dass sie von mindestens vier Ex-Freunden missbraucht worden war. Die Namen der mutmaßlichen Täter nannte sie bisher noch nicht. „Vielleicht werde ich das eines Tages, aber momentan bin ich noch nicht dafür bereit.“ Sie habe viel Zeit verschwendet mit Menschen, die nur versucht hätten, sie zu benutzen, so Hilton. Die Dokumentation aber habe ihr geholfen, es sei die heilsamste Erfahrung ihres Lebens gewesen.

Nach vielen gescheiterten Beziehungen ist Hilton nun mit dem Risikokapitalgeber Carter Reum (40) verlobt. Die beiden sind seit 2019 zusammen. Ihre Hochzeitsplanung wird in einem neuen Format dokumentiert namens „Paris in Love“.

(mia/spot)