Nach seinem desaströsen Interview mit der BBC lautete Prinz Andrews (61) Strategie im Missbrauchsskandal um Virginia Giuffre (38) bislang, tunlichst gar nichts mehr zum Fall zu sagen. Dies scheint sich inzwischen jedoch geändert zu haben, wie die britische „Daily Mail“ berichtet. Demnach will der Sohn von Queen Elizabeth II. (95) nicht nur, dass die Missbrauchsklage gegen ihn abgewiesen wird. Er erhebt seinerseits schwere Vorwürfe gegen das vermeintliche Opfer.

So sei Giuffre nur auf einen „weiteren Zahltag“ aus, wie laut „Daily Mail“ in einem Dokument seiner Anwälte stehen soll, das am vergangenen Freitag (29. Oktober) im zuständigen Gericht in New York City einging. Mehr noch: Giuffre soll sogar dem toten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) und seiner Komplizin Ghislaine Maxwell (59) dabei geholfen haben, neue Opfer für deren Sexring zu finden.

Dieser Vorwurf steht im Raum

Virginia Giuffre hat eine Zivilklage in den USA gegen den Sohn der Queen angestrengt. Der Vorwurf: Prinz Andrew soll sie als Minderjährige auf Grundstücken des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein angeblich sexuell missbraucht haben.

(stk/spot)