Mitarbeiter von Donald Trump senden Informationen an das Biden-Team. Trump verhält sich derweil trotziger als je zuvor.

US-Präsident Donald Trump klammert sich verzweifelt an sein Amt.

Er hat die US-Wahl 2020 verloren. Doch das will er nach wie vor nicht anerkennen. Und das bekommt sein Nachfolger Joe Biden deutlich zu spüren. Denn eigentlich ist jetzt die Zeit, in der Donald Trump das Biden-Team in die Regierungsgeschäfte einführen sollte. Aber Donald Trump stellt sich quer.

Donald Trump: Trotziger als je zuvor

Denn anstatt einen reibungslosen Regierungswechsel herbeizuführen, macht Donald Trump nichts. Rein gar nichts, um das zu ermöglichen.

So wies er sein Team erst kurz nach der Wahl an, nicht die Glückwünsche aus aller Welt an Joe Biden weiterzuleiten. Und das, obwohl das eigentlich üblich ist. Doch damit nicht genug. Indem er Joe Bidens Sieg nicht anerkennt, blockiert er auch den Zugang zu internen Dokumenten der Geheimdienste und des Militärs für Biden. 

Allerdings regt sich in Trumps Team wohl gerade ein kleiner Widerstand. 

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Donald Trumps Ex-Mitarbeiter geben Informationen an Joe Biden weiter

Denn laut dem US-Nachrichtenmagazin CNN haben sich ein Ex-Berater von Donald Trump und ein ehemaliger Mitarbeiter aus dem Weißen Haus nun von dem US-Präsidenten abgewandt – und stecken dem zukünftigen Präsidenten Joe Biden Informationen per E-Mail zu. Zwar soll es sich dabei nicht um Auskünfte handeln, die einem offiziellen Briefing gleichkämen, aber es ist zumindest ein erster Schritt. Auch weitere Beamte sollen der Biden-Kampagne inoffiziell ihre Hilfe angeboten haben. 

Das Team von Joe Biden hat unterdessen klargestellt, dass die Informationen zwar hilfreich seien, aber dass es mehr als ein paar Info-Häppchen braucht, damit sich Biden sich auf seine Amtszeit vorbereiten kann.

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