Am 25. August 2021 jährt sich der Hochzeitstag von Mette-Marit (47) und Haakon (48) von Norwegen zum 20. Mal. Anlässlich dieses großen Tages hat das Kronprinzenpaar beim norwegischen Radiosender NRK nun über seine große Liebe zueinander gesprochen.

Mette-Marit beschreibt darin unter anderem, wie die Gefühle für ihren Mann angefangen haben: „Er hat mich gesehen. Er hat mich verstanden. Er war neugierig. Er hat mich gehalten.“ Sogar ihre chronische Lungenkrankheit, die das Königshaus 2018 bekannt gab, hätte sie in ihrer Liebe bestärkt, wie Mette-Marit beschreibt. Es sei wichtig, dass sie sich nicht nur als Kronprinzessin definieren müsse, sondern in erster Linie Mette sein dürfe.

„Man merkt sofort, wenn sie einen Raum betritt“

Auch der Kronprinz erklärt, was ihn an seiner Frau von Anfang an fasziniert hat: „Man merkt sofort, wenn Mette einen Raum betritt. Da ist eine Macht, die nicht zu übersehen ist.“ Es fühle sich sicher an, mit ihr zusammen zu sein. Auch die Tatsache, dass sie schon bei ihrem ersten Treffen 1999 ein Kind hatte, hätte ihn nicht abgeschreckt. Ganz im Gegenteil: „Das sagte mir eigentlich nur, dass sie sich nicht scheute, Engagement und Verantwortung zu übernehmen.“

Die letzten 1,5 Jahre Pandemie hätten Mette-Marit gut getan, wie sie in dem Interview ebenfalls erzählt: „Für mich war es eine Gelegenheit, eine Pause einzulegen, die ich sonst nicht gehabt hätte. Chronisch krank zu sein bedeutet für mich, ein schlechtes Gewissen zu haben für alles, was ich nicht tun kann. In diesem Jahr musste ich mich nicht als krank definieren, um mein Leben zusammenzuhalten.“ Corona war für sie eine Möglichkeit, sich auszuruhen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Mette-Marit und Haakon haben sich am 25. August 2001 in Oslo das Jawort gegeben. Sie haben zwei Kinder, Sverre Magnus von Norwegen (15) und Ingrid Alexandra von Norwegen (17).

(mia/spot)