Die Klitoris zu stimulieren, ist für viele eine echte Wissenschaft. Lesben haben uns jetzt einen Trick verraten, wie wirklich jeder und jede den Höhepunkt erreicht.

Das Zentrum der weiblichen Lust hat doppelt so viele Nervenenden wie das männliche – dürfte es dann auch nicht doppelt so einfach für die Frau sein, zum Orgasmus zu kommen? Nope, leider nicht. Um die Klitoris zu stimulieren, bedarf es schon ein wenig Know-How.

Oft wird einfach drauflos hantiert, ohne darauf zu achten, wie die Frau reagiert. Dabei spielt besonders der Druck eine große Rolle. Was beispielsweise ein Ei mit der richtigen Technik zu tun hat, erklären wir dir hier.

Klitoris stimulieren: Grundkenntnisse können helfen!

Um den optimalen Erfolg beim Stimulieren der Klitoris zu erlangen, ist es wichtig, ein paar grundsätzliche Dinge über diesen Schwellkörper zu wissen. Viele gehen nämlich noch immer davon aus, dass die Klitoris nur die kleine runde Erhebung unter den zusammenlaufenden kleinen Schamlippen ist.

Der Großteil des weiblichen Lustzentrums liegt im Körperinneren und besteht neben der Eichel und dem Schaft aus zwei Schenkeln mit den dazugehörigen Schwellkörpern. Ihre Funktion ist einzig und allein, den Frauen Lust zu bescheren.

In unserem Podcast „Wein & Weiber“ räumen wir ebenfalls mit einigen Sex-Mythen über die Klitoris – oder auch die „Perle“ auf.

Bis zu 8000 Nervenenden besitzt die Klitoris und ist deswegen extrem empfindlich. Wer zu viel Druck ausübt, wird es nicht schaffen, die Frau in Ekstase zu versetzen. Es bedarf also der richtigen Technik …

Warum ein Ei beim Stimulieren der Klitoris hilft

Und wie genau erlernt man die richtige Technik, um die Klitoris zu stimulieren? Mit einem Ei! Ja, tatsächlich soll es dabei helfen, dem richtigen Druck der weiblichen Eichel auf die Spur zu kommen. Diesen Trick haben uns kürzlich Lesben verraten, als es um das Thema weibliche Orgasmen ging.

Mehr als ein rohes Ei ist für dieses Trick nicht nötig … Credit: Unsplash/Karina Zhukovskaya

Jeder und jede kann eine Frau zum Höhepunkt bringen„, erklärte uns eine Freundin. „Man braucht nur den richtigen Druck!“ Um den zu lernen, helfe laut ihr ein einfaches handelsübliches rohes Ei. „Wie um Himmels Willen soll das bitte funktionieren? „, fragten wir und hatten uns bereits ziemliche Sauereien ausgemalt.

Tatsächlich aber kommt das rohe Ei nicht mit der Klitoris in Berührung. „Du schlägst das Ei einfach auf einen tiefen Teller“, erklärt uns die andere lesbische Freundin. „Mit dem Daumen oder Zeigefinger übst du dann Druck auf das Eigelb aus. Bleibt es heil, stellst du es richtig an, geht es kaputt, musst du noch üben.“ Oh, wow! Okay, das ist der Schlüssel zum Erfolg?

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Das Ei ist nur die halbe Miete beim Klitoris stimulieren

Doch damit nicht genug. Wenn der richtige Druck durch das rohe Ei ordentlich geübt wurde, kann man zum zweiten Schritt übergehen. Hier können die neu erlernten Skills mit der Stimulation des G-Punkts kombiniert werden. Dafür wird die Klitoris mit dem Daumen stimuliert und der Zeige- und Mittelfinger in die Vagina eingeführt und in Richtung Bauchdecke geführt. Dann führen die Finger die „Komm her“-Bewegung aus und stimulieren damit den zum G-Punkt. „Das ist ein Orgasmus-Garant“ wird uns versichert.

Na, hast du Lust darauf bekommen, diesen Trick mal anzuprobieren? Dann könnte dir zusätzlich die 6 Minuten-Regel helfen. Erfahre hier, wie du sie anwendest und Frauen damit befriedigst.

Oder erfahre hier, wieso Frauen beim Sex wirklich stöhnen und wieso immer mehr Frauen fremdgehen.