Mark Hoppus (49) gibt seinen Fans ein Update zu seiner Erkrankung: Der Sänger der Pop-Punk-Gruppe Blink-182 ging in der vergangenen Woche mit seiner Krebserkrankung an die Öffentlichkeit. Wie es ihm nach mittlerweile drei Monaten Chemotherapie gehe, erzählte der Musiker nun in einem Twitch-Stream. „Wie ich mich heute fühle? Viel besser als gestern. Gestern war die Hölle für mich, aber heute bin ich aufgewacht und habe mich besser gefühlt“, sagte Hoppus. Er habe sich nicht übergeben müssen, deshalb würde er diesen Tag als „Sieg“ betrachten, so der 49-Jährige.

Seine letzte Chemotherapie sei zudem nicht so schlimm gewesen wie die Vorherigen: „Ich war nicht total an die Couch gefesselt, elend. Ich habe tatsächlich Filme geschaut und bin herumgegangen und habe das Haus sauber gemacht und mit meinen Hunden gespielt.“ Trotz des kleinen Erfolges sei Hoppus aber noch immer darauf angewiesen, zu Hause zu bleiben. Die Chemo habe sein Immunsystem geschwächt, um sich selbst zu schützen, könne er deshalb das Haus nicht verlassen.

„Ich habe Angst“

Auf Twitter machte der Bassist seine Erkrankung vergangene Woche öffentlich. „Es nervt und ich habe Angst“, schrieb er. Gleichzeitig sei er jedoch „gesegnet, solch gute Ärzte und Familie und Freunde an meiner Seite zu haben“. Für den Rest seiner Therapie wolle er „hoffnungsvoll und positiv“ bleiben.

(aha/spot)