Die US-Schauspielerin Amanda Bynes (35) möchte wieder ein eigenständiges Leben führen. Nachdem am Freitag bekannt wurde, dass sie gerichtlich ihre Vormundschaft beenden möchte, gibt es nun neue Details. Wie das Portal „TMZ“ berichtet, unterstützen sie bei diesem Prozess auch ihre Eltern. Außerdem habe die erfolgreiche Beendigung der Vormundschaft von Britney Spears (40) keinen Einfluss auf das Vorhaben Bynes‘ gehabt, bestätigte ihr Anwalt.

Bynes habe dies schon seit Jahren vorbereitet, lange bevor die #FreeBritney-Bewegung überhaupt an Fahrt aufgenommen habe. Bei seiner Mandantin sei schon immer die Idee gewesen, die Vormundschaft nach einer gewissen Zeit wieder zu beenden. Sie und ihre Eltern hätten zuletzt große Fortschritte in der Bewältigung ihrer bipolaren Störung gemacht. Von ihren Eltern genieße sie deswegen die volle Unterstützung.

Seit 2013 unter Vormundschaft ihrer Mutter

Nach einer Reihe bizarrer Vorfälle wurde Bynes 2013 unter Vormundschaft ihrer Mutter gestellt. Nach einem längeren Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik wurde sie anschließend in die Obhut ihrer Eltern übergeben, die sich um ihre Tochter kümmerten. Sie soll unter anderem bei den Anonymen Alkoholikern teilnehmen und habe mehrere Wiedereingliederungskurse besucht.

(dr/spot)