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Warum du im Jahr 2023 nach der GTD-Methode arbeiten solltest

Hast du schon mal von der GTD-Methode gehört? Diese soll dir dein Arbeitsleben enorm erleichtern – Hier erfährst du mehr.

Die GTD-Methode soll deine Produktivität steigern. Foto: Morsa Images via Getty

Bist du auch einer dieser Menschen, die ihre Arbeit nur unter Druck auf den letzten Drücker machen? Die Arbeit wird dann zwar gemacht, aber ist auch immer mit Stress verbunden. Wir haben uns deswegen mal die GTD-Methode angeschaut. Hier erfährst du mehr über die Methode, die dir das Arbeiten vereinfachen soll.

Was ist die GTD-Methode eigentlich?

Die GTD-Methode basiert auf der Idee, alle interessanten Themen, relevanten Informationen, Probleme, Aufgaben und Projekte aus dem Kopf zu bekommen, indem man sie extern aufzeichnet und sie dann in umsetzbare Arbeitsaufgaben mit bekannten Zeitlimits aufteilt. Ausgeschrieben heißt sie übrigens die „Getting Things Done„-Methode und wurde von dem US-Amerikaner David Allen entwickelt. Allens Ziel war, das Gefühl der Überforderung zu lindern und stattdessen Konzentration, Klarheit und Zuversicht zu fördern. Aber wie funktioniert das eigentlich? Allen hat die Methode in fünf Schritte eingeteilt, die das nachmachen erleichtern soll.

1. Sammeln

Der erste Schritt von Allens Methode umfasst die Erfassung der Dinge, die deine Aufmerksamkeit ergreifen. Am besten schreibst du diese auf, zeichnest sie und sammelst alles, was deine Aufmerksamkeit erregt, in einer Sammlung.

Frau macht Notizen
Für die GTD-Methode solltest du dir erstmal alle Gedanken und Ideen aufschreiben. Foto: Pexels / RF._.studio

2. Verarbeiten

Nachdem du alle Dinge, die deine Aufmerksamkeit erregen gesammelt hast, solltest du dir Gedanken über dessen Umsetzung machen. Die erste Frage, die du hier stellen solltest, ist, ob es umsetzbar ist. Wenn ja, kannst du anfangen Entscheidungen über die nächsten Schritte des Projekts zu machen. Wenn es nicht umsetzbar ist, solltest du dir Gedanken machen, ob die Idee komplett verwerflich ist, oder ob du sie für eine andere Zeit zurückhältst.

3. Organisation

Deine komplette Sammlung von Ideen und weiterführenden Schritten solltest du alle kategorisch organisieren. Dies wird dir helfen, dich zurechtzufinden. Zudem solltest du darauf achten, dass Post-its, Marker und Notizen an den richtigen Stellen sind.

4. Reflektieren

Während des Arbeitens an einem Projekt solltest du dir immer ein paar Minuten Zeit nehmen, und relevante Inhalte deiner Arbeit aktualisieren und überprüfen. Das führt dazu, dass du die Kontrolle und die Konzentration wiedererlangen kannst.

5. Erledigen

Der letzte Schritt der GTD-Methode umfasst das einfache Prinzip des einfachen Machen. Das hört sich natürlich immer einfacher an, als es am Ende ist. Hier sagt Allen, dass man seinem vertrauten System einfach folgen soll um mit Zuversicht und Klarheit Handlungsentscheidungen zu treffen.

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Die GTD-Methode kann dir die Arbeit leichter machen

Der Vorteil der GTD-Methode ist, dass sie durch die Organisation die Arbeit erleichtern kann. Das kann allerdings für manche Menschen wiederum ein Nachteil sein. Dennoch kann die Methode die Produktivität enorm steigern und ist somit eine gute Arbeitsmethode für große Projekte.