Die Höhle der Löwen geht in die zehnte Staffel. Endlich können wir wieder die neuen Innovationen auf dem deutschen und sogar dem Internationalen Markt sehen. Die neue Staffel hatte bereits einen grandiosen Auftakt am gestrigen Abend. Unter anderem wurde ein Food-Startup aus der Türkei vorgestellt, das die Löwen große Augen machen ließ. Aber auch für einen kleinen Alarm sorgte.

Die Höhle der Löwen: Osmans Töchter machen der Jury weiche Knie

Es ist immer wieder eine große Freud, wenn ein Food-Startup bei „Die Höhle der Löwen“ dabei ist. Wenn Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl und Co. sich um die Köstlichkeiten reißen, die die Pitcher:innen mitbringen, wollen wir als Zuschauende eigentlich ebenfalls am liebsten mitschnabullieren.

Das können wir aber leider nicht. Wenigstens nicht bei diesem Startup aus der Türkei. Arzu Bulut, 48, Yudum Korkut, 33, und Constanza Hörrmann, 26, nennen sich selbst die „Genussbotschafterinnen der türkischen Küche“. Osmans Töchter bringen beruflich türkische Hausfrauen mit Köch:innen aus Istanbul zusammen. Jedenfalls taten sie das, bevor Corona kam. Sie verkauften türkische Tapas, die man auch Meze nennt, an ihre Kund:innen.

Die Höhle der Löwen
Das sind Investor:innen der letzten Staffel von Die Höhle der Löwen. Credit: IMAGO / Future Image

Nun sollen die Leckereien in Gläsern nach Hause geliefert werden. Die Löw:innen kosteten die mitgebrachten Tapas natürlich sofort. Ihre Begeisterung war ehrlich und offensichtlich: „Das Beste, was wir hier je gegessen haben“ sagte der Investor Georg Kofler und auch alle anderen Investor:innen machten große Augen.

Es gab nur einen Haken an der Sache

Osmans Töchter hatten sich wohl nicht ausreichend Gedanken um die Kühlkette ihrer türkischen Vorspeisen gemacht und die Investor:innen gaben sich alarmiert. So waren schonmal zwei der Investoren, Carsten Maschmeyer und Georg Kofler, raus aus dem Investment. Es ist schon beinahe ein Running Gag unter den Löw:innen und ihren Schützlingen. Das Thema der nicht eingehaltenen Kühlkette kommt immer wieder auf und ist ihnen immer wieder ein Dorn im Auge.

Trotz der Kühlkettenproblematik bissen zwei der Investor:innen, Nils Glabau und Dagmar Wöhrl, dankend an.

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